Das FFT

Das FFT (Forum Freies Theater) ist ein internationales Produktions-haus, das neben Theater, Tanz und Performance auch Formate an den Übergängen zwischen den Künsten sowie Konzerte, Konferenzen und Festivals präsentiert. Es stellt Künstler*innen nicht nur Produktions-möglichkeiten und eine Bühne zur Verfügung, sondern erforscht neue Ideen und Räume des öffentlichen Austauschs. Im Fokus stehen dabei die Themen Demokratisierung, urbanes Leben und Handeln, Postkolo-nialismus und Transkulturalismus, Vernetzung und Digitalität.

 

Das FFT ist deutschlandweit im Bündnis internationaler Produktions-häuser vernetzt und kooperiert lokal, regional und international mit einer Vielzahl unterschiedlicher Partner*innen. Es arbeitet eng mit Schulen und Hochschulen zusammen, um Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene künstlerisch aktiv zu beteiligen.

 

Im Sommer 2021 wird das FFT seine neue Spielstätte im KAP1, der ehemaligen Hauptpost am Düsseldorfer Hauptbahnhof, beziehen. 

 

Herzlich willkommen!

 


Das FFT erhielt den Theaterpreis des Bundes 2015

– aus der Begründung der Jury:

„Das Forum Freies Theater (FFT) in Düsseldorf gestaltet seit nun 15 Jahren ein Programm zwischen Beteiligung der Stadtbewohner und experimentellen künstlerischen Positionen der Darstellenden Künste. Hierfür erfindet es mit regionalen sowie internationalen Künstler*innen immer wieder neue Formate, in denen es gelingt unterschiedliche Disziplinen konzeptionellen Denkens mit ästhetischen Aktionen zu verbinden. Das FFT erzeugt dabei auf Augenhöhe eine Sphäre aus Stadt, Kunst und Theater, die bestrebt ist Denkfiguren nicht nur als künstlerischen Prozess zu begreifen, sondern deren Komplexität zu vermitteln und in die Lebenswirklichkeit zu übertragen.“


Bündnis internationaler Produktionshäuser 

Das Bündnis internationaler Produktionshäuser ist ein Zusammenschluss von sieben Institutionen der zeitgenössischen performativen Künste, die zu den bedeutendsten in Deutschland zählen. Die Produktionshäuser wollen ihre Fähigkeiten und Erfahrungen als zentrale kultur- und gesellschaftspolitische Akteure, die internationale Perspektiven mit Künstler*innen vor Ort, lokalen Zuschauer*innengruppen und diversen Stadtgesellschaften in einen kontinuierlichen, offenen und vielfältigen Austausch bringen. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien fördert das Bündnis internationaler Produktionshäuser seit der Spielzeit 2016/17. Mehr dazu

 

Selbstverpflichtung zur Antidiskriminierung des Bündnisses internationaler Produktionshäuser

Wir verpflichten uns zu aktivem und präventivem Vorgehen gegen jegliche Form von Diskriminierung. Wir verpflichten uns, unsere Mitarbeiter*innen, unsere Kooperationspartner*innen, künstlerische, technische und administrative Produktionsteams, Gäste und unser Publikum zu bestärken, stets zu einer Kultur und Atmosphäre des gegenseitigen Respekts und der Akzeptanz im Sinne eines solidarischen Miteinanders beizutragen. Mehr dazu