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ENDGAME

machina eX
Game-Performance
FFT Juta
für alle Zuschauer*innen ab 16 Jahren
Bitte beachten Sie, dass Tickets für dieses Stück nur im VVK oder an der Abendkasse gekauft werden können!
19 €/ 11€ (erm.)

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An einer der Fronten des digitalen Bürgerkriegs tobt der Kampf: Ein hippes Start-Up engagiert sich mit allen Mitteln gegen Rechts. Nichts weniger als die Verteidigung der Demokratie steht auf dem Spiel. Es gibt kein Publikum, sondern pro Aufführung 30 Mitstreiter*innen. Sie haben den Auftrag, Hintergründe über potenzielle Mitglieder der neurechten Bewegung zu recherchieren. Unterstützt werden sie von charismatischen Teamleiter*innen, die sich aus sehr unterschiedlichen Motiven im Widerstand engagieren. In einer Zeit, in der Anonymität in sozialen Netzwerken eine neue Skrupellosigkeit befeuert, beleuchtet das Spiel die dunklen Kampfzonen des Internets.

 

 

machina eX forscht seit 2010 an der Schnittstelle von Theater und Computerspiel. Das siebenköpfige Medientheaterkollektiv (Clara Ehrenwerth, Anna Fries, Robin Hädicke, Lasse Marburg, Mathias Prinz, Yves Regenass und Philip Steimel) ist aus den kulturwissenschaftlichen Studiengängen der Universität Hildesheim hervorgegangen und produziert seither partizipatives Game-Theater. machina eX kombiniert moderne Technologien mit Mitteln des klassischen Illusionstheaters und schafft so immersive spielbare Theaterstücke, die zugleich begehbare Computerspiele sind.

 

Performance: Lena Eikenbusch, Christiani Wetter, Jan Jaroszek, Martin Schnippa; Performance Stimme: Robert Speidel; Konzept: machina eX; Künstlerische Leitung, Regie, Bühne: Anna Fries; Technische Leitung, Interaction Design, Programmierung: Lasse Marburg, Philip Steimel; Text: Martin Ganteföhr; Dramaturgie / Mitarbeit Text: Clara Ehrenwerth; Sounddesign / Gamedesign: Mathias Prinz; Interaction Design / Programmierung: Benedikt Kaffai; Lichtdesign und Mitarbeit Bühne: Eva G. Alonso; Kostüm: Harm Coordes; Mitarbeit Technik: Robin Hädicke; Technische Produktionsleitung: Philip Steimel; Produktionsleitung: Sina Kießling. Produktion: machina eX. Koproduktion: HAU Hebbel am Ufer, Schauspielhaus Bochum, Münchner Kammerspiele, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Staatstheater Darmstadt. Gefördert durch: Senatsverwaltung für Kultur und Europa und Hauptstadtkulturfonds. Im Rahmen des Bündnisses internationaler Produktionshäuser gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Diese Veranstaltung wird ermöglicht durch das NATIONALE  PERFORMANCE NETZ im Rahmen der Gastspielförderung Theater aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Kultur und Kunstministerien der Länder.