20:00 Uhr
02.10.2020

Homecoming

Ein Live-Theater-Game für Zuhause
machina eX
Live-Theater-Game
online
Dauer: ca. 120 min // Sprache: Deutsch + Englisch (s. Terminliste)
13€ / 8€ erm.

Ticket jetzt kaufen

Es ist Herbst geworden im langen Jahr der Pandemie. Eine junge Frau kehrt in ihr Heimatdorf zurück, weil sie sich die Miete in der Großstadt nicht mehr leisten kann. Eine Behörde verschickt dicke Briefe, um die Krisenfestigkeit der Bevölkerung zu evaluieren. Und im Netz bildet sich eine Community, die freiwilligen Verzicht als Lifestyle-Alternative zur Sehnsucht nach Lockerungen feiert.

 

Gemeinsam mit dem HAU Hebbel am Ufer, dem FFT Düsseldorf und Hellerau in Dresden entwickelt machina eX ihr zweites Wohnzimmer-Game. In Homecoming bleiben die Zuschauer*innen gemeinsam zuhause. Von dort machen sie sich auf, um an prominenten und abgelegenen Orten des Internets, in Live-Performances und Chat-Verläufen eine Geschichte zu erkunden, die weit über die eigenen vier Wände hinausreicht.

 

Zum Mitspielen werden ein Computer mit Internetzugang, ein Telefon und ein Briefkasten benötigt.


Hinweise zum Ticketkauf  

Homecoming ist ein Spiel für den PC und wird im Messenger Telegram gespielt – empfohlen ist hier die Desktop-Version. Die Teilnahme alleine mit der Smartphone-Version von Telegram ist nicht möglich, lediglich eine zusätzliche Nutzung der Smartphone-Version.

 

Der Ticketkauf kann über den Button Ticket jetzt kaufen bei den einzelnen Spielterminen gestartet werden, ist jedoch erst nach einem Zwischenschritt in Telegram möglich. Eröffnen Sie den entsprechenden Dialog mit einer Nachricht im Chat.

 

Tickets können nur online und einzeln erworben werden.

 

Mit der Registrierung via Telegram erklären Sie sich mit der Speicherung und Verwendung Ihrer Mobilfunknummer und Ihrer Adresse für die Zwecke des mit der Veranstaltung verbundenen Spielformats für dessen Dauer einverstanden. Sämtliche im Rahmen und Vorfeld der Veranstaltung mit machina eX ausgetauschten Daten werden nach Ende der Veranstaltung gelöscht.

 

Im Rahmen des Spiels werden weitere Webseiten besucht, für die teilweise eine Webcam benötigt wird. Auch aus diesem Grund ist für die gesamte Spieldauer eine stabile Internetverbindung notwendig.

 

Im Anschluss an das Spiel sind alle Spieler*innen eingeladen, sich in einem Jitsi-Meeting auszutauschen. Dazu erhalten alle am Ende des Spiels einen Link. Es empfiehlt sich, vorab bereits die Jitsi-App zu installieren.


Alle Termine 

die einzelnen Termine können unter Programm aufgerufen werden

Do 1.10., 20 Uhr

Fr 2.10., 20 Uhr

Sa 3.10., 20 Uhr

So 4.10., 20 Uhr

Sa 10.10., 17 + 20 Uhr

So 11.10., 17 + 20 Uhr

Do 15.10., 17 + 20 Uhr

Fr 16.10., 17 + 20 Uhr

Sa 17.10., 17 + 20 Uhr

Do 22.10., 17 + 20 Uhr (englisch)

Fr 23.10., 17 + 20 Uhr (englisch)

Sa 24.10., 17 + 20 Uhr

Do 5.11., 17 + 20 Uhr

Fr 6.11., 17 + 20 Uhr (englisch)

Sa 7.11., 17 + 20 Uhr

So 8.11., 17 + 20 Uhr


machina eX
machina eX forscht seit 2010 an der Schnittstelle von Theater und Computerspiel. Das siebenköpfige Medientheaterkollektiv (Clara Ehrenwerth, Anna Fries, Robin Hädicke, Lasse Marburg, Mathias Prinz, Yves Regenass und Philip Steimel) ist aus den kulturwissenschaftlichen Studiengängen der Universität Hildesheim hervorgegangen und produziert seither partizipatives Game-Theater. machina eX kombiniert moderne Technologien mit Mitteln des klassischen Illusionstheaters und schafft so immersive spielbare Theaterstücke, die zugleich begehbare Computerspiele sind. http://machinaex.com
Credits
Performance: Anne Eigner, Jan Jaroszek. Konzept: machina eX. Text: Clara Ehrenwerth. Regie: Yves Regenass. Dramaturgie und Game-Design: Mathias Prinz. Technische Leitung: Lasse Marburg. Grafik, Szenenbild, Kostüm: Barbara Lenartz. Programmierung: Sebastian Arnd, Benedikt Kaffai. Web Design: Philip Steimel. Sound Design: Jascha Dormann, Malu Peters. Mitarbeit: Antonia Bitter. Produktionsleitung: Sina Kießling. Eine Produktion von machina eX. Koproduktion: HAU Hebbel am Ufer, FFT Düsseldorf und HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste. Gefördert durch: Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien